Romantisch, rockig und sehr irisch
Lichterfeld. Auch bei der zweiten Auflage des F 60 European Celtic Music Festivals am «liegenden Eiffelturm» werden Spitzenbands und Musiker aus mehreren europäischen Ländern nach Lichterfeld kommen.
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er Erfolg des Festivals 2007 machte den Organisatoren der F 60 Concept GmbH Mut, an dieser Strategie festzuhalten. So können sich die Gäste am 30. und 31. Mai wieder auf ganz unterschiedliche Spielarten und Stilrichtungen der Celtic Music an zwei Festivaltagen freuen.
Freitag - irische Musik / Samstag - deutlich rockiger
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er Freitagabend soll der irischen Musik gewidmet sein. Die Gruppe «Midnight Court» eröffnet ihn mit harmonischem Gesang, instrumentalem Können und einem druckvollen, mitreißenden Programm. Ergänzt wird das irisch-deutsche Trio durch Ravi Srinivasan, einem Percussionisten aus Singapur, der den irischen Melodien exotische Würze verleiht.
Anschließend ist das Programm «Touch of Ireland» zu bewundern, zu dem Spitzenmusiker von «Carrantuohill» und das renommierte Tanzensemble «Reelandia» gehören.
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m Samstag wird es dann deutlich rockiger» , so André Speri von der Veranstaltungsagentur.
Die «Aberlour’s» , die bereits mit ihren Vorbildern Jethro Tull auf der Bühne standen, beginnen mit kraftvollem Celtic Rock und Titeln aus eigener Feder. Dann soll es mit «Aisleng» und Hardy «The Piper» auf nach Schottland gehen. Die Hymnen der Highlander werden dabei rockig arrangiert mit virtuosem Dudelsack und kehligen Stimmen.
Am späten Abend stehen «In Search of A Rose» auf der Bühne. Sie zelebrieren traditionelle Töne mit Mandoline und Fidel, derbe irische Beat-Rohkost zum melancholischen Folk – lebendig, leidenschaftlich und voller Spielfreude mit «Abtanzgarantie» .
Quelle: Lausitzer Rundschau - online vom 14.02.2008
Besucherbergwerk F60 - Liegender Eiffelturm der Lausitz
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ls Abraumförderbrücke war die F60 in Lichterfeld bei Finsterwalde die größte bewegliche technische Anlage der Welt, die jemals gebaut wurde. Diese ingenieurtechnische Meisterleistung wurde entwickelt und gebaut zur Steigerung der Kohleförderung in den Lausitzer Braunkohletagebauen der ehemaligen DDR. Heute soll die F60 als begehbares Besucherbergwerk mit Ausstellungen und Kunstaktionen erhalten bleiben und ein letztes Zeugnis der großen Bergbautechnik des vergangenen 20. Jahrhunderts sein.
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ährlich findet an der F60 ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm statt. So hat sich das ehemalige Arbeitsgerät F60 zu einer touristischen Attraktion entwickelt und wird - ähnlich wie der Eiffelturm für Paris - zum Wahrzeichen für die Lausitz. Das technische Denkmal F60 schlägt sinnbildlich eine Brücke zwischen der tradtionsreichen industriellen Vergangenheit der Lausitz hinüber in eine neu zu gestaltende Zukunft. Dies wird durch das Licht-Klang-Kunstwerk eindrucksvoll verdeutlicht.
Quelle: Internationale Bauausstellung Fürst-Pückler-Land
Abraumförderbrücke F60 - Gigant der Technik
In Lichterfeld steht ein Gigant der Technik:
- 502 Meter lang
- 202 Meter breit
- 80 Meter hoch
- 11.000 Tonnen schwer
So erzählt die ehemalige Abraumförderbrücke F60 von Geschichte und Gegenwart des Braunkohlenbergbaus in der Lausitz.
Quelle: u.a. Webseite des Förderverein Besucherbergwerk F60 e.V.