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13.

Aug

Bericht über die 12th Highland Games der Gordon Highlanders of Austria am 05.08.2008 in Donnerskirchen PDF Drucken E-Mail
Allgemeines zu Highlandgames - Aus den Nachbarländern
Geschrieben von: Christoph Gänsbacher by Gordon Highlanders of Austria   
Mittwoch, 13. August 2008 um 00:00
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Bericht über die 12th Highland Games der Gordon Highlanders of Austria am 05.08.2008 in Donnerskirchen
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Donnerskirchen - Am 3. August 2008 war es wieder soweit: die Schottland-Community Österreichs versam-melte sich wieder in Donnerskirchen bei den traditionellen Spielen der Gordon Highlanders of Austria und verwandelte die kleine Leithaberggemeinde in Klein-Schottland. Unzählige Schaulustige präsentierten sich in Hochlandtracht – oft sehr gelungen, manchmal sehr gewagt und gelegentlich etwas gewöhnungsbedürftig.

Erfolgreiche Spiele mit kleinen Sensationen

D

as Wetter hat es heuer außerordentlich gut gemeint mit den Recken in Röcken! Am Vortag hielt ein Dauerregen noch Einkehr im pannonischen Vorland - der Sonntag präsentierte sich in wunderbarem jedoch auch sehr heißem Erscheinungsbild.

Die Vorbereitungsarbeiten liefen auch heuer trotz Terminkollisionen Tage zuvor (Hochzeiten am Vortag) optimal und verhältnismäßig ruhig ab - Küchen Crew, Bar Team und unser Schiedsrichtergespann, allen voran die Judges Markus Eder und Andreas Zankovitsch, (assistiert von Reinhard Kamper, Harald Roser, Stefan Gänsbacher, Jürgen Heiling und Christian Ban) hatten alles Gut im Griff.

Knapp nach 11.45 Uhr wurde der Einmarsch der WettkämpferInnen, musikalisch umrahmt von den anwesendem Mitglieder der 1st Leiblach Valley Pipes & Drums, der Carinthian Pipes & Drums, den Vienna Pipes und einigen angereisten Pipe Competition Teilnehmern unter der Leitung von Pipe Major Bruno Burtscher durchgeführt. Dieses Jahr konnten wir erstmalig den Bürgermeister der Partnergemeinde Klaus, Herrn Werner Müller, begrüßen und vom Begrüßungsredner schon im Vorfeld viel Lob einheimsen.

Wie bereits üblich sorgten die Frauenbewerbe für grandiosen Publikumsanklang. Sonja Spendelhofer schien bei den Frauen eine Klasse für sich zu sein, hatte aber diesmal vor allem in den Langenzersdorfer Mädels starke Kontrahenten.

Die Disziplinen bei den Männern im Einzel wurden diesmal keine klare Angelegenheit für die Favoriten Thomas Morawetz von den Langenzersdofer Highlanders und Seriensieger Georg Kepplinger von den Vienna Highlanders – ausgerechnet ein lang gedienter Highland Games Veteran und Chef Organisator der Spiele in Donnerskirchen, Chief Christoph Gänsbacher, versalzte den siegverwöhnten Athleten den Nachmittag. Gemeinsam mit seinem Partner, dem Chef der Veitscher Highlanders, Achim „Ach“ Rigler, wurde eine Einzeldisziplin nach der anderen gewonnen, lediglich bei Seil und Ei musste man sich geschlagen geben. Somit stand einem klaren Sieg im Mannschaftsbewerb nichts im Wege. Im Einzel profitierte Gänsbacher vom Sieg beim Wetttrinken und den schlechten Platzierungen der schärfsten Rivalen. Beim Baumstammwerfen und dem Gewichthochwerfen konnte er zwar nicht ganz mithalten, jedoch ließ er den Abstand in der Wertungsliste nicht zu groß werden und rettete einen hauch dünnen Punktevorsprung bis zum Schluss. Somit haben die Gordon Highlanders of Austria aus Donnerskirchen erstmals seit Bestehen des AHC einen Einzelsieg einfahren können. (Tags darauf wurde natürlich, wie immer aus dem gleichen Dunstkreis, diese Wertung angeprangert und in Zweifel gezogen, doch lasst Euch sagen, edle Kritiker, wenn man´s auch nicht glauben mag, so bürgen unsere Schiedsrichter für die Richtigkeit der Messungen und haben nach bestem Wissen und Gewissen die Spiele geleitet bzw. protokolliert. Anm. d. Red.) Einzig noch zu erwähnen sei, dass die AHC Topathleten (Morawetz, Kepplinger, Rigler, Schiller, Bräundle etc.), welche auch heuer wieder im fairen Wettstreit untereinander den Gesamtsieger im bundesweiten AHC (Austrian Highlander Cup – Staatsmeisterschaft) ermitteln werden, ihrerseits die Leistungen aller Teilnehmer anerkennend akzeptiert haben und sich keinen Schuldzuweisungen oder Nörgeleien hingeben bzw. Schiedsrichter kritisieren und dies somit für ihren Sportsgeist bzw. ihre Fairness spricht. Solchen Sportsmännern gebührt Anerkennung und Dank. Über jegliche andere (maulende, eifernde) Personen wäre jede Wortmeldung verlorene Zeit.



 
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