Highland Games
Ursprung
Highland Games sind eine traditionell schottische Sportveranstaltung. Ihren Ursprung haben diese im 11. Jahrhundert, als der König Malcolm III von Schottland die besten Krieger für seine Leibgarde suchte. So mussten diese Krieger diverse Disziplinen bestreiten, in denen ihre Kraft und Geschicklichkeit getestet wurden.
Highland Games Heute
In Schottland gibt es jährlich bis zu 100 Highland Games mit bis zu 20'000 Besuchern. Sie sind organisiert in der Scottish Games Association. Die bekanntesten Spiele finden alljährlich anfangs September in Braemar (Schottland) statt. Sie stehen traditionell unter der Schirmherrschaft von Königin Elisabeth II, die meist persönlich anwesend ist.
In vielen Ländern, welche durch die Briten kolonialisiert waren, finden heute noch solche Games statt. Unsere Nachbarn in Deutschland und Österreich veranstalten ebenfalls Meisterschaften.
Highland Games in Vals
Die Highland Games passen hervorragend nach Vals. Einerseits verfügen wir über eine vergleichbare Landschaft und ein ähnliches Klima wie Schottland. Andererseits weist die Kultur der Valser und ihre Tradition als Hirtenvolk eine beinahe identische Prägung auf. Durch die geografischen Eigenheiten sieht sich Vals als Bündner Highland. Die Authentizität der Umgebung stärkt die Ausstrahlung der Veranstaltung und hebt sich in erfrischender Weise von anderen Mainstream-Events ab.
Für Vals als lebendiges Dorf ist ein Anlass dieser Art und Ausstrahlung von grosser Wichtigkeit um im Kultur- und Sportleben Graubündens und der Surselva einen neuen Akzent zu setzen.







